Wo sind die Daten?
Datensicherung wird bei der Bundeswehr anscheinend nicht allzu gross geschrieben. Anders lässt sich der Verlust von 4 Jahren Geheimdienstdaten über den Zeitraum von 1999 - 2003 nicht erklären. Das beschriebene Szenario lässt jedem IT-Beauftragten die Haare zu Berge stehen. Nicht funktionierende Streamer und defekte Bänder. In der freien Wirtschaft wäre man dafür wahrscheinlich von den Usern schon längst gehängt worden. Nicht so bei der Bundeswehr. Zusätzliche Brisanz erhält das ganze dadurch, dass auch die Akte von Murat Kurnaz und anderen “speziellen” Aufträgen der KSK mit über den Jordan gegangen ist. Ein Schelm wer dabei Böses denkt…
Link via: heise.de / sueddeutsche.de














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Juni 26th, 2007 19:58
I, Robot – Bundeswehrmaschine rastet aus…
Ein umfangreicher Datenverlust bringt das Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr in die Kritik. Geheimberichte aus den Jahren 1999 bis 2003 sollen gelöscht worden sein. Nun werden personelle und sachliche Konsequenzen gefordert.
Die Bundeswehr …